Böhl-Iggelheim
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16.03.2012, 19:30 Uhr | Helmut Pfaff Übersicht | Drucken
„Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen“

In einer fraktionsübergreifenden Besprechung am 09.09.2010 gab es im Hinblick auf die Demonstrationen der NPD in Böhl-Iggelheim Übereinstimmung dahingehend, dass die Sensibilisierung für die Thematik Rechtsextremismus u. a. durch Beleuchten der Vergangenheit in Böhl-Iggelheim erfolgen soll.

Böhl-Iggelheim -

Für den Böhl-Iggelheimer Agenda-Arbeitskreis „Für Vielfalt und gegen Extremismus“ hat unser Ratsmitglied Vera Tanski recherchiert und eine Präsentation erstellt. Diese dokumentiert, dass man auch aus Iggelheim Juden nach Gurs deportierte und dann in Auschwitz ermordete. Auch wurde ein Mitglied der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas aus Iggelheim verhaftet, zu einem langjährigen Zuchthausaufenthalt verurteilt, an dessen Folgen er kurz nach Kriegsende verstarb.
Die menschenverachtenden Taten der Nazis fanden nicht nur irgendwo in Deutschland statt, sondern auch direkt hier bei uns in Böhl-Iggelheim!
Die Präsentation gegen das Vergessen ist als Wanderausstellung geplant und soll, nachdem sie in der Gemeindeverwaltung Böhl-Iggelheim zu sehen war, auch an Schulen und anderen zentralen Plätzen gezeigt werden.
Der nachstehende Vortrag, den Frau Tanski zur Eröffnung der Präsentation gegen das Vergessen gehalten hat, gibt einen zeitlichen Ablauf über die Vorgänge in der Zeit von 1930-1953 in Böhl-Iggelheim und der Pfalz wieder.



Zusatzinformationen zum Download
Arbeitskreis: Für Vielfalt und gegen Extremismus
 


| Klaus Gillessen, 16.03.2012, 19:34 Uhr

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